Also versuchte ich es mit einer Lenkung

Montag, 9. Juni 2014

Ich gehe gerne joggen, also machte ich mich eines Nachmittags nach der Arbeit auf den Weg von St. Gallen nach Arbon. Kaum aus dem Bus im Neudorf ausgestiegen, traf mich ein winziger Gegenstand oder Tier ins Auge.

Ich wollte es herausreiben, doch ohne Erfolg. Im Gegenteil, es hat noch mehr begonnen zu stechen, vor allem wenn ich das Lied bewegte (was man ja machen muss).

Bei geschlossenem Auge ging es besser, doch auch nicht optimal. Aber mit einem geschlossenen Auge kann man nicht joggen. Ich hab mich dann entschlossen, weiter zu joggen mit dem Gedanke, das kommt gut, aber es hat immer mehr weh getan. So bin ich dann doch noch bis kurz vor Mörschwil, mehr oder weniger gejoggt mit einem halb geschlossenem Auge und habe meinem Partner angerufen, dass er mich abholen muss.

Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich geistige Hilfsmittel bei mir habe, um eine unliebsame Situation zu verändern. Also versuchte ich es mit einer Lenkung. "Transformation meines Augenschmerzes zur Norm des Schöpfers" mit dem Plasmoid.

Zwei drei Minuten hatte ich das Auge geschlossen und bin so weitergelaufen. Ich habe nicht mehr an meine Lenkung gedacht und plötzlich verspürte ich keinen Schmerz mehr, auch bei geöffnetem Auge, ausser noch ein leichtes Brennen.

Ich war Glücklich über diesen Erfolg. Den restlichen Weg nach Arbon bin ich dann mit dem Auto gefahren, weil mein Partner schon unterwegs war, mich abzuholen.

Ganz en schöne Tag mit viel Licht wünscht dir
Susanne us Arbon

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