Gedanken zum Frieden in der Welt

Montag, 22. August 2016

Gedanken zum Frieden in der Welt

Oft werden wir von den Mitmenschen so sehr verletzt, dass es in uns jahrelang oder ein Leben lang Spuren hinterlässt.

Auf das innere verletzt sein reagieren wir sehr unterschiedlich: Die einen wollen sich rechtfertigen, sind bereit dafür zu kämpfen um ihr Recht einzuholen, die andern ziehen sich zurück um weiteren Verletzungen auszuweichen.

Durch Verletzungen entstehen in unserer Gefühlswelt Ohnmacht, Wut, Hass, Rache und Vergeltung. Streit, Unfrieden und Krieg sind die Folge davon. Dadurch verändern wir uns innerlich und äusserlich.

Gedanken sind machtvolle Energien

Auch wenn es nur ein Gedanke ist, der uns nicht wieder loslässt, Gedanken sind machtvolle Energien, die immer eine Wirkung mit sich bringen. Alles was in der Welt existiert, wurde erstmals erdacht.

Die weltweiten Konflikte beeinträchtigen uns gerade jetzt in unserer persönlichen Freiheit.

Sehnen sich nicht alle Menschen nach Liebe und Anerkennung, Achtung und Respekt, Wohlstand und Geborgenheit, Glück und Frieden. Alle Menschen wollen Frieden, niemand wird geboren und will Krieg anstiften. Die Umstände machen uns zu dem was wir in der Gesellschaft sind.

Die Umstände und Verhältnisse formen unser Verhalten. Ob durch Erziehung, Bildung, politische, wirtschaftliche, religiöse, kulturelle oder traditionelle Gegebenheiten – schlichtweg - sie beeinflussen unser Denken und Handeln.

Oft sind wir den Umständen wehrlos und machtlos ausgeliefert. Wir ordnen uns unter, lassen uns unterdrücken, oder wir machen einen Aufstand und rebellieren. Seit Menschengedenken wollen alle Freiheit und das Recht zu leben.

Wir lernten durch den Verletzungen Vergeltung, Rache, Strafe, Zucht und Ordnung. Doch wohin hat uns dieses Verhalten gebracht? Lebt die Menschheit jetzt tatsächlich in Frieden und Wohlstand?

Was wäre wenn...

  • Frieden in der ganzen Welt wäre?
  • das Wort Krieg seine Bedeutung verlieren würde?
  • wir uns unseren Gefühlen stellen und statt Konfrontation oder Rückzug eine neue Sichtweise einnehmen würden?
  • wenn wir mit einem einzigen wirkungsvollen Satz den Frieden in uns und in unseren Mitmenschen wieder herstellen könnten.
  • es ein globales Umdenken geben würde?
  • DU die bedeutungsvollste Person wärst, die damit beginnen würde?
  • wir über den Menschen, der uns verletzt hat denken könnten: "Was hat dich so verletzt, das du  mich so verletzen musst, damit es in dir heilen kann?"

Was wäre wenn...

  • mit diesem neuen Denken ein Neues Handeln zum Wohl der gesamten Menschheit in die Wege geleitet werden könnte?
  • durch dieses neue Denken ein neues Zeitalter der Freiheit, der Würde, der grenzenlosen Liebe beginnen würde?

Lass uns gemeinsam beginnen, mach mit, es kann der Anfang einer grossen weltweiten Bewegung werden.

In Liebe und Achtung
Deine Adele

Tags: , , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.