Sterbebegleitung – Wegbegleitung

Sterbebegleitung

Wir alle schöpfen aus der Quelle des Lebens, die jederzeit versiegen kann.

Wie kann ich damit leben, wenn plötzlich eine lebensbedrohliche Diagnose oder lebensverändernde Umstände die Pläne des Lebens durchkreuzen?

Wegbegleiter zu sein bedeutet für mich, jeden Weg zu begleiten. Begleiten, da sein für jemanden der seinen Weg geht. Ich begleite Menschen die sich auf eine unvorbereitete Situation einstellen müssen, mit einer Diagnose ihren Weg bestreiten müssen, Menschen die weggehen und Menschen die zurückbleiben.

Wir beschäftigen uns im Alltag mit dem Leben und selten mit dem Tod, der unausweichlich am Ende des Weges auf uns wartet. Nicht immer ist der Tod eine Erlösung. Unerwartet verändert sich die Struktur des vertrauten Alltags, die Inhalt des Lebens geworden war, Gemeinsames zerbricht.

Die Betroffenen sind in solchen Schicksalsfügungen oftmals hilflos, überfordert und kraftlos. Wenn das Schicksal auf eine bevorstehende Veränderung hinweist, heisst es annehmen, durchhalten und gemeinsam warten was kommt. Menschen die sich auf ihre letzte, irdische Reise vorbereiten, sorgen sich oft mehr um das Wohlergehen der Zurückbleibenden als um ihre eigenen Anliegen.

Dann wird das Loslassen schwierig, der Sterbeprozess ein Kampf. Vieles wird aus Rücksicht nicht ausgesprochen oder bereinigt. Das erschwert den Weg aller Beteiligten.

Verbunden mit den eigenen Gefühlen, der Schwere des Loslassens, wird der Alltag ermüdend. Ich unterstütze alle jene, die meine Hilfe annehmen können, die ein Gespräch suchen, die loslassen und sich mitteilen wollen.

Sterbebegleitung

Ich bin Begleiter des Weges und der Zeit des Abschied Nehmens. Mit Liebe, Einfühlungsvermögen und Achtung nehme ich den Menschen die Angst vor dem Ungewissen.

Wer über seine Ängste reden kann, bekommt die Kraft loszulassen, anzunehmen und zu akzeptieren was kommt. Durch Verständnis wird das Loslassen erleichtert. Sich mit Menschen und dem eigenen Leben aussöhnen nimmt die Last, die Schuld. Allzu oft sind belastende Situationen nicht wirklich bereinigt, oder ausgesöhnt. Vorwürfe, Schuldgefühle, verzeihen können stehen im Raum und bleiben unausgesprochen.

Diese irdischen Belastungen sollten wir zu Lebzeiten bereinigen. Dadurch entsteht eine innere Freiheit und ein ausgesöhntes Loslassen. Manchmal scheinen die Umstände unpassend, zu wenig Zeit für ein Aufräumen.

Ich vermittle auf einer anderen Ebene zwischen dem der geht und dem der bleibt. Nachdem die innere Anspannung losgelassen ist, stellt sich ein seeliger Frieden ein. Der Mensch darf im Licht der Liebe sein Leben ausatmen. Der bevorstehende Tod wird nicht mehr als Feind betrachtet. Für alle Betroffenen wird der Abschied leichter, wenn die Zeit da ist. Der Tod, frei von irdischen Bindungen, wird als Vorausgehen angenommen.

Ich unterstütze auch die Zurückgebliebenen, die meist in und nach dieser Veränderung überfordert und leer sind. Mein Beitrag als Wegbegleiterin und spirituelle Lehrerin ist meine irdische Mission, eine Geburtshelferin anderer Art zu sein.

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